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Schutzvorrichtungen

Seitliche Schutzvorrichtung "Seitenschutz"

gemäss Richtlinie 89/297/EWG oder ECE-Reglement 73

Zweck:

Seitliche Schutzvorrichtungen zwischen den Achsen sollen verhindern, dass Fussgänger, Rad- oder Motorradfahrer seitlich unter das Fahrzeug geraten und dadurch von Rädern überrollt werden.

Gültigkeit:

Für die erstmalige Zulassung aller ab dem 1.10.1994 eingeführten oder in der Schweiz hergestellten Lastwagen und Sachentransportanhänger mit einem Gesamtgewicht von mehr als 3'500 kg.

 

Hinterer Unterfahrschutz "Heckschutz"

Gemäss Richtlinie 70/221/EWG oder ECE-Reglement 58

Zweck:

Der hintere Unterfahrschutz soll einem von hinten auffahrenden Fahrzeug der Klasse M1 und N1 einen über die gesamte Breite wirksamen Schutz gegen Unterfahren bieten.

Gültigkeit:

Für die erstmalige Zulassung ab dem 1.10.1995 für VTS-Fahrzeuge, ab 1.10.1997 bei typenbefreiten Fahrzeugen (Import oder Herstellung in der Schweiz).

 

Vorderer Unterfahrschutz "Frontschutz"

Gemäss Richtlinie 2000/40/EG und ECE-Reglement 93

Zweck:

Der vordere Unterfahrschutz soll bei einem Frontalaufprall von Fahrzeugen der Klasse M1 und N1 einen wirksamen Schutz gegen Unterfahren bieten.

Gültigkeit:

Für Fahrzeuge N2 und N3 die ab dem 10.08.2003 importiert oder in der Schweiz hergestellt werden.

 

Detailierte Informationen sind in der asa-Ausbildungsunterlage "Schutzvorrichtungen" nachzulesen. Diese kann im Webshop unter www.asa.ch bezogen werden.

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