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Verwarnung

Eine Verwarnung (Art. 16a SVG) ist nur in leichten Fällen möglich. Die fehlbare Person wird verwarnt, wenn in den vorangegangenen zwei Jahren der Ausweis nicht entzogen war und keine andere Administrativmassnahme verfügt wurde. Ansonsten muss auch nach einer leichten Widerhandlung der Führerausweis für mindestens einen Monat entzogen werden.

 

Eine Verwarnung kann ausgesprochen werden, wenn der Führer

 

  • eine Verletzung der Verkehrsregeln begangen hat, von der eine geringe Gefahr für die Sicherheit anderer ausging und ihn dabei ein geringes Verschulden traf.
  • in angetrunkenem Zustand gefahren ist (0.5 Promille bis 0.79 Promille).

 

 

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